Nach dem Tod seiner Mutter verliert Meck alles, was ihm Halt gibt. Er wird herumgereicht – zuerst Heime, dann harte Arbeit auf einem Bauernhof. Die Geschichte der Verdingkinder ist ein dunkles Kapitel, das bis heute nachwirkt. Mecks Geschichte berührt. Sie erzählt von Schmerz und Ausbeutung, aber auch von einer unerwarteten Wendung: Hoffnung wächst, wo man sie kaum vermutet. Am Tiefpunkt seines Lebens begegnet Meck einer neuen Wahrheit: Er ist mehr als ein Opfer. In Gott findet er eine Identität, die trägt – und eine Heimat, die bleibt.
Verfasser

Christoph Candrian
Pastor
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